
Preveza
Preveza liegt im Westen Griechenlands, am Eingang zum Ambrakischen Golf und direkt am Ionischen Meer. Für uns ist die Stadt aber nicht nur ein Ort, über den wir schreiben – wir leben hier. Dadurch erleben wir Preveza nicht nur bei einzelnen Besuchen, sondern Tag für Tag im ganz normalen Alltag. Auf dieser Seite sammeln wir Orte, Beobachtungen und Geschichten, die uns dabei immer wieder begegnen.
Zwischen Wochenmarkt und Kaffee
Direkt neben dem venezianischen Uhrturm bei Agios Charalambos liegt das Roloi – eines unserer Lieblingscafés in Preveza. Ein- bis zweimal pro Woche sitzen wir hier, besonders oft samstags nach dem Wochenmarkt. Dann gehört ein Kaffee im Roloi für uns fast schon zum Samstag dazu – mitten in der Altstadt, zwischen bekannten Gesichtern und dem ganz normalen Treiben von Preveza.


Irgendwo geht es immer noch weiter
Je tiefer man in die Altstadt eintaucht, desto häufiger tauchen kleine Durchgänge, schmale Gassen und unerwartete Abkürzungen auf. Manchmal reicht ein unscheinbarer Weg zwischen zwei Häusern – und Preveza zeigt plötzlich wieder eine Seite, die man vorher noch nicht gesehen hat.

Im Hafen von Preveza
Im Hafen von Preveza liegen ganz unterschiedliche Boote dicht nebeneinander. Neben älteren, eher rustikalen Segelyachten findet man moderne Yachten, die deutlich neuer und aufwendiger wirken. Gerade dieser Kontrast fällt immer wieder auf und gehört genauso zum Hafen wie die Promenade, die Tavernen und das ständige Kommen und Gehen auf dem Wasser.
Gassen von Preveza →

Auf dem Weg zur Ψάθα
In einer der kleinen Gassen der Altstadt liegt die Ψάθα, eine traditionelle Taverne, die seit 1978 zu Preveza gehört. Bei uns steht sie ziemlich weit oben auf der Liste der Lieblingstavernen. Besonders mögen wir die klassischen griechischen Gerichte und die entspannte Atmosphäre draußen in der Gasse – genau so ein Ort, an dem man gerne etwas länger sitzen bleibt.
Kleine Momente in Preveza


Abends Richtung Marina
Am Abend verändert sich die Marina noch einmal deutlich. Die Wege werden ruhiger, die Boote liegen beleuchtet am Wasser und entlang der Promenade füllt sich langsam das Leben. Dieser Weg führt direkt weiter zum Celest.

Celest an der Marina
Direkt in der Marina liegt das Celest Bar Restaurant . Hier gibt es vom Kaffee und Frühstück bis zum Abendessen und zu Drinks eigentlich den ganzen Tag einen Grund vorbeizuschauen. Besonders am Abend passt die Lage direkt zwischen Marina und Promenade.
Geschichte direkt vor der Haustür
Dass Nikopolis nur wenige Minuten von Preveza entfernt liegt, finden wir immer wieder besonders. Man fährt ganz normal durch die Gegend und steht plötzlich vor Mauern und Ruinen, die dort seit Jahrhunderten ihren Platz haben. So viel Geschichte direkt vor der Haustür zu haben, ist etwas, an das man sich eigentlich kaum gewöhnen kann.

Einfach mal genauer hingeschaut
Drei Gebäude, drei Geschichten
Gerichtsgebäude

1884 wurde dieses Gebäude noch als osmanisches Verwaltungszentrum Prevezas errichtet. Nach 1912 war es kurz Militärkrankenhaus – seit 1914 befindet sich hier das Gericht.
Nationalbank

Das auffällige Gebäude stammt aus den frühen 1930er-Jahren. Ein genauer Blick lohnt sich besonders auf die Fassade: Die farbigen Keramikfliesen zeigen Blätter, Blüten und kleine Vögel und sind von der Iznik-Keramik inspiriert.
Rathaus

Das heutige Rathaus wurde 1974 fertiggestellt. Zuvor stand hier das osmanische Hafenamt – und genau an diesem Ort wurde 1912 die Übergabe Prevezas an den griechischen Staat vereinbart.

Morgens nur schnell etwas beim Bäcker holen …
… und dann liegen da Spanakopita, Tiropita, Bougatsa, Koulouri, Loukanikopita, Peinirli und noch ungefähr zwanzig andere Dinge. Wir landen hier trotzdem fast immer bei der Kotopita - (Blätterteigpastete mit Hähnchenfüllung) für uns bisher die beste, die wir in Preveza gegessen haben. Manche Entscheidungen sind eben doch einfacher als gedacht.
Diese Seite wächst mit
Preveza ist unser Zuhause – deshalb wird auch diese Seite nicht irgendwann einfach fertig sein. Immer wieder entdecken wir neue Ecken, fotografieren etwas, an dem wir schon hundertmal vorbeigelaufen sind, oder lernen einen Ort noch einmal anders kennen. Nach und nach kommen diese Eindrücke hier dazu.






